CrashderbyWie im etwa zehn Jahre alten Destruction Derby gehen Sie mit Schrottlauben an den Start und rammen sich ins Ziel. Die Flitzer steuern sich schwammig, der Schwierigkeitsgrad erweist sich als hoch. Zudem rasen die KI-Gegner rücksichtslos über die Strecke, Unfälle sind programmiert.
TougeAuge um Auge mit nur einem Gegner. In Japan gehen Sie gegen nur einen Fahrer an den Start, müssen diesen überholen - berühren Sie seinen Wagen, gibt es Strafpunkte. Auch hier kommt es auf genaue Streckenkenntnis an, da sich die Rennen als extrem fordernd erweisen. In einer Variante befindet sich sogar Gegenverkehr auf der Piste, was die Fahrt noch härter macht. Gerade die Gegenverkehrvariante hätten wir uns häufiger gewünscht, da Touge eine gelungene Abwechslung zu den normalen Rennen darstellt.
DriftSie treten im freien Driften, in Drift-Schlachten und Drift-Rennen an. Genaue Streckenkenntnis ist unerlässlich, um Punkte zu machen. Je mehr Drifts Sie in Reihe schaffen, desto höher der Multiplikator für die Zähler. Nach etwas Übung ist der Modus zu meistern. Lediglich die Drift-Rennen sind unnötig schwer, da Ihre Gegner Ihren Wagen ohne Skrupel verschrotten oder Drifts zunichte machen. So sind diese Events etwas frustrierend, da sie viele Neustarts benötigen.
RennenEs stehen natürlich auch "normale" Rennen an. Ob 24 Stunden von Le Mans oder kurvige Pisten in San Francisco, die Hetzjagden sind fordernd, aber nicht zu schwer. Da die Fahrer hin und wieder Fehler machen, bleiben die Veranstaltungen bis zum Ende spannend. Im einfachen Schwierigkeitsgrad fährt man allerdings zu schnell einen großen Vorsprung heraus und der Druck der KI-Fahrer verringert sich rasch. Dafür geht es in der Startaufstellung heiß her.
Quelle: PC Games